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Das LAND | ART | HOTEL MÜHLE AM SCHLOSSBERG stellt sich vor

Wir freuen uns, Sie im LAND | ART | HOTEL MÜHLE AM SCHLOSSBERG herzlich willkommen zu heißen und Ihnen einen schönen und genussvollen Aufenthalt zu bereiten.

Unsere Philosophie

Nachfolgend möchten wir Ihnen unsere Philosophie näherbringen. Als Mitglied der Vereinigung „Slow Food“ beschreiten wir den Weg

Deshalb unterstützen wir die Vereinigung „Slow Food“ – eine weltweite Bewegung, die sich für eine lebendige und nachhaltige Kultur des Essens und Trinkens einsetzt. Der Verein tritt für die biologische Vielfalt ein, fördert eine nachhaltige, umweltfreundliche Lebensmittelproduktion, betreibt Geschmacksbildung und bringt Erzeuger von handwerklich hergestellten Lebensmitteln auf Veranstaltungen und durch Initiativen mit Ko-Produzenten (Verbrauchern) zusammen.

All dies erfordert von unserem Küchenteam ein hohes Fachwissen und viel Liebe zum Handwerk. Die Zubereitung und Herkunft der Gerichte erläutern wir Ihnen gerne und empfehlen den passenden Wein dazu.

In diesem Sinn grüßen Sie herzlich,

Anja Scharff und das Team der MÜHLE AM SCHLOSSBERG

Das Mühlenteam

Jeder einzelne Mitarbeiter in unserem Team ist bestrebt, Ihnen den Aufenthalt bei uns so angenehm und erholsam wie möglich zu gestalten:

Bei größeren Feiern können wir auf langjährige Mitarbeiter zurückgreifen, die uns mit Passion und Freude an der Gastfreundschaft unterstützen und Ihre Zeit bei uns unvergesslich gestalten möchten.

Wir sind Ausbildungsbetrieb

Zudem bilden wir aus, denn wir sind der Meinung, dass unsere Branche einen gut ausgebildeten Nachwuchs braucht und dafür möchten auch wir unseren Beitrag leisten. Wir freuen uns auf alle Berufsinteressierten, die in der Gastronomie ihre Karriere starten und den Dienstleistungsgedanken auch aktiv leben möchten.

Wir sind immer bestrebt, unseren Mitarbeiter/innen interessante Seminare und Fortbildungsmöglichkeiten anzubieten, aber auch dabei, uns selbst weiterzubilden, damit sich unsere Gäste stets wohlfühlen.

Mühlengeschichte

Die Mühle zu Wartenberg stand in enger Verbindung mit dem Wirtschaftsleben der Burg Wartenberg und dem wechselvollen Schicksal der Herrschaft der Kolbe zu Wartenberg. Die Burg, die bereits im 12. Jahrhundert bestand, war zunächst im Besitz einer einzigen Familie – der Kolbe von Wartenberg. Werner Kolbe erhielt 1219 Schloss und Herrschaft von Wartenberg von seinem Vater Merbod. Die Festung wurde 1382 zum Ganerbe mit einer ganzen Anzahl von Besitzern. 1522 wurde die Burg zerstört.

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Die Anfänge der Mühle

Es wird vermutet, dass im Mittelalter außer der herrschaftlichen Mühle keine Häuser am Fuße des Schlossberges standen.

Wann die Mühle – oder erste Teile von ihr – erbaut wurden, ist nicht bekannt. Schriftliche Belege zur Historie der Mühle sind mit dem Wartenberger Archiv in Darmstadt während des Zweiten Weltkrieges verbrannt. Einige Beschreibungen stammen aus der Geschichts- und Mühlenforschung von Friedrich W. Weber, der das Quellenmaterial im Landesarchiv Speyer, aus Ortsgeschichten, mündlichen Überlieferungen und Nachforschungen vor Ort über mehr als 20 Jahre zusammentrug.

Erste Erwähnungen der Wartenberger Mühle

Die Wartenberger Mühle wird erstmals im Lagerbuch oder Renovationsprotokoll der Schultheißerei Sembach, angefertigt von dem hochgräflichen Landmesser Joh. Jak. Messmann, erwähnt:

„Im Jahre 1725 zählte Wartenberg 20 Häuser. Im Einzelnen waren dies: die mit besonderen Rechten ausgestattete Mühle … zu ihr gehörten 80 Morgen“.

Graf Casimir zu Wartenberg verkaufte 1735 die Einkünfte der am Fuße des Schlossberges stehenden Mühle an den kurpfälzischen Rat Hecht; Rückkauf 1745. Derselbe Graf nahm 1754 vom Markgraf von Baden eine Anleihe von 130 000 Florentiner auf und verpfändete dafür u. a. die Wartenberger Mühle.

Das Mühlrad als Zeichen der langen Geschichte

250 Jahre betrieb die Familie Krehbiel hier das Müllerhandwerk und Landwirtschaft. Zeugen der Geschichte sind die Inschriften über den Eingängen zur Mühle und zur Wohnung: H.K.B. – G.L., dazwischen ein Mühlrad mit der Jahreszahl 1730 und J.H.K.B. – 1838 – M.W. Sie bedeuten: Heinrich Krehbiel und Gertraude Lichti bzw. Johann Heinrich Krehbiel und Maria Würz.

Der Mahlmühle angeschlossen waren eine Bäckerei und ein Sägewerk. Die geringe Wasserkraft wurde durch einen vorliegenden Stauweiher verstärkt. Bis 1906 existierte ein innenliegendes Mühlrad, danach wurde es durch eine Turbine ersetzt, die bis nach Beendigung des Krieges ihren Dienst tat.

Gerne würden wir dieses Mühlrad, wie es in seiner ursprünglichen Form existierte, wieder installieren.

Familie Maja und Horst Ermel, Anja Scharff

Skulpturengarten

Im Jahre 2006 wurden die an die MÜHLE AM SCHLOSSBERG angrenzenden Wiesen zum SKULPTURENPARK umgestaltet. Kontinuierlich kommen immer wieder neue Kunstwerke hinzu, die in die naturnahe Anlage „eingebettet“ werden.

Denn neben der Kunst steht hier auch die Pflanzen- und Tierwelt im Fokus, die möglichst wenig beeinträchtigt werden soll. Deshalb verwenden wir keine Herbizide, Pestizide oder Kunstdünger und pflanzen selten gewordene Baumarten sowie alte Pflanzensorten an.

Wir sind besonders stolz auf die Artenvielfalt in unserem Skulpturengarten

Die Artenvielfalt soll erhalten bleiben und auch neu entstehen: Fledermäuse schwirren in der Dämmerung umher, im Teich schwimmen verschiedene Karpfen, Frösche veranstalten in lauen Sommernächten ein kleines Konzert. Auch zwei Storchenpaare kommen seit ein paar Jahren immer wieder ins Lohnsbachtal und hoffentlich wird sich der Nachwuchs einmal in einem der aufgestellten Storchennester niederlassen.

Der umsichtige Umgang mit der Natur hat auch zur Folge, dass nicht alles so akkurat geschnitten und hier und da mal ein Wildkraut zu finden ist, was unseres Erachtens auch zur Vielfalt und Einzigartigkeit der Natur gehört.

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Verweilen, Entdecken und Betrachten der sehr unterschiedlichen Installationen.

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Umgebung & Anreise

Anschrift

LAND | ART | HOTEL MÜHLE AM SCHLOSSBERG
Schlossberg 16
67681 Wartenberg-Rohrbach/Pfalz

Telefon: 06302 92 34-0

Anfahrt

Von Norden kommend:

A 63 Richtung Kaiserslautern, Ausfahrt Winnweiler, links, dann Richtung Kaiserslautern bis Wartenberg-Rohrbach

Von Osten kommend:

A 6 Richtung Kaiserslautern, Ausfahrt Enkenbach-Alsenborn über Mehlingen auf die L 401 Richtung Sembach bis Wartenberg-Rohrbach

Von Westen kommend:

A 6 Richtung Kaiserslautern, Ausfahrt Richtung Mainz auf der A 63, Ausfahrt Sembach auf der L 401 bis Wartenberg-Rohrbach